Werberslang Teil 2: Usability
Donnerstag, 21. September 2006 von Stefan Weber
Webdesign ist nicht gleich Grafikdesign
Eine Website zu gestalten heisst Informationen so aufzubereiten, dass eine nachvollziehbare und leicht zugängliche Ordnung entsteht. Benutzerorientiertes Design erfordert das Ausräumen von Hürden. Ob ein Angebot übersichtlich ist und man sich gut darin zurechtfindet, entscheidet mit darüber ob ein Besucher verweilt und zurückkommt oder nicht.
Der Kenntnisstand der User ist unterschiedlich
Vom Poweruser bis zum Neueinsteiger - im Internet ist jeder Kenntnisstand vertreten, und da die meisten Websites sich an ein allgemeines Publikum wenden, sollten sie entsprechend gestaltet sein und von allen bedient werden können.
Die Konkurrenz ist nur einen Mausklick entfernt
Zu viele Klicks um an die gewünschte Information zu gelangen oder komplexe Bestell- und Registrierungsvorgänge veranlassen den User schnell dazu, Ihr Angebot zu verlassen. Untersuchungen von amerikanischen Experten haben ergeben, dass die erfolgreichsten Websites der Welt (z.B. amazon, Yahoo! oder eBay) eine überdurchschnittlich gute Usability aufweisen. Spektakuläre Misserfolge dagegen sind nicht zuletzt auf schlechte Bedienbarkeit zurückzuführen (z.B. boo.com).
Sie haben Fragen zum Thema? Ihre Website braucht eine grafische Überarbeitung?
Kontaktieren Sie uns.
Extern
» Wikipedia: Benutzerfreundlichkeit
» Institut für Software-Ergonomie und Usability
» scoreberlin: Web- und Content Usability
» Usability-Tests und Eyetracking
» Buchtipp: Don't make me think von Steve Krug
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