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Agenturgezwitscher

Freitag, 25. September 2009 von Stefan Weber



Unsere Büros in Bonn und Zürich stehen seit je her in regem Austausch über klassische Kanäle wie Telefon, Skype und E-Mail. Für die interne Orga und Projektplanung, für Briefings, Teammeetings und ja, sogar das eine oder andere persönliche Wort klappt das soweit auch sehr gut. Zumindest kamen bis jetzt keine Klagen, weder von interner- noch von externer Seite wir seien schlecht organisiert oder sowas. Das Modell dezentraler Arbeit funktioniert bei e8media also weitgehend vorbildlich, sieht man mal von miesen Telefonanbietern ab, die der Skype-Leitung nicht die nötige Bandbreite zusprechen. Aber das ist eine andere Baustelle (...)
Aus welchem Grund sollten wir also weitere, zumeist zeitraubende, soziale Netze wie Facebook, Twitter & Co. für unsere Kommunikation nutzen? Zeit ist schliesslich Geld, denkt man. Und der Nutzen ist fraglich, zumindest auf den ersten Blick. Befasst man sich allerdings länger mit dem Thema "Social Media", werden einem schnell die Augen geöffnet und man tauscht sich plötzlich mit Leuten aus, die zu aktuellen Themen oder Problemstellungen etwas zu sagen haben. Diese Leute arbeiten nicht zwingend in der eigenen Branche, und genau das ermöglicht den berühmten Blick über den Tellerrand, woraus nicht selten neue Impulse und Lösungsansätze entstehen.

Aber zurück zum Team: Für die meisten von uns sind z.B. Last.fm, DIGG, YouTube oder Facebook nicht mehr aus dem privaten Alltag wegzudenken. Wir nutzen diese Dienste wie selbstverständlich um mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben, für die tägliche Dosis an News und Infos aus allen Bereichen oder einfach weil es Spass macht, sich durch unzählige Videos und Songs treiben zu lassen die sehr gut das abendliche TV-Programm ersetzen können. Beste Voraussetzungen also, um unsere sozial sensibilisierten Mitarbeiter für den neuen Agentur-Tweet einzuspannen, der seit gestern online ist.

Was versprechen wir uns vom twittern?
Wir möchten vor allem...

... Infos und Weblinks intern direkt kommunizieren
... unsere Kunden auf dem Laufenden halten
... Einblicke in unser tägliches Schaffen vermitteln
... Kontakte zu Agenturen, Entwicklern, Designern, Marketingleuten knüpfen
... nicht mehr dafür belächelt werden, dass wir noch nicht twittern ,-)

In diesem Sinne - lassen Sie sich inspirieren und lernen Sie uns ein bisschen besser kennen.
Folgen Sie uns auf Twitter!

Eine Kurzanleitung zu Twitter in Form eines Videos finden Sie hier.

Autor: Stefan Weber

Social Bookmarking - Wie Tagge ich richtig?

Mittwoch, 2. September 2009 von Anna-Sophie Brinkmann




Was ist ein „Tag“ und wie „tagge“ ich richtig?

Taggen ist heutzutage eine wichtige Werbemaßnahme für Unternehmen. Der Begriff „Tag“ stammt aus dem Englischen und kann als Anhänger, Kennzeichen oder Etikett übersetzt werden. Es sind selbst gewählte Stichwörter, die den Inhalt eines Links oder eines Textes beschreiben, um die Informationen wieder auffindbar zu machen. Häufig benutzte Tags der Benutzer können als Wortwolke (Tagcloud) dargestellt werden, dabei werden häufiger benutzte Tags durch Vergrößerung hervorgehoben.

Wichtige Regeln zum richtigen Taggen:

- die Plural Form verwenden
- keine Sonderzeichen verwenden
- bei einem einheitlichen Vokabular bleiben
- zwischen 3 bis 5 Tags pro Item verwenden
- die einmal gewählte Systematik beibehalten
- Tags nicht überlappend vergeben, nicht mehrere Synonyme für das gleiche Wort
- Tags verwenden, die auch für andere Benutzer verständlich sind, je eindeutiger desto leichter zu finden
- die zugeordneten Links sollten auch für andere Nutzer nachvollziehbar sein (thematische RSS Feeds)
- durch die Angabe des Ortes in einer Tagcloud kann man zusätzlich einen Einstieg nach der Herkunft des Inhaltes schaffen
- beim Taggen von Blogs muss beachtet werden, dass zu viele Tags von Suchmaschinen als Spam betrachtet werden können und der Blog als minderwertig eingestuft wird

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Gaga Gadgets

Sonntag, 8. Februar 2009 von Verena Greten

Was sind eigentlich Gadgets? Definitionsansätze gibt es reichlich. Viele nehmen einfach den Begriff und übersetzen ihn ins Deutsche. Hier ein paar Ansätze zur Eingrenzung des Begriffs:

1) Gadget – zu deutsch kleine, technische Spielereien, auch Gizmo oder Gimmick genannt, mit eher geringem Nutzwert. Sie vereinen Design mit einem hohen Spaßfaktor.

Die zweite Definition :
2) Gadget – das sind kleine Programme auf Basis von XLM. Dies können Spiele sein. Oft werden Gadgets von Online-Zeitschriften als Newsfeed eingesetzt (z.B. Google/ iGoogle).

Zu guter Letzt gehen wir in die Welt des Marketings:
3) Gadgets werden oft bei Werbebriefen eingesetzt, um die Aufmerksamkeit des Empfängers zu steigern.

Bei genauerer Betrachtung der Definitionen kann man feststellen, dass in letzter Instanz alle Gadgets im Grunde für Werbezwecke gestaltet werden. Denn hinter der Technik oder der Programmierung stehen oft namenhafte Firmen.

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Lange Gesichter bei Betaversion des MTV Music Portals

Sonntag, 23. November 2008 von Oliver Meding

Als Ende Oktober MTV Networks mit der Betaversion Ihres Musikvideoportals MTV Music (MTvM) online ging, hatten wir eine Mordsgaudi: Mit wenigen Klicks haben wir mit Hilfe des MTV-Archivs (laut eigenen Angaben über 16.000 Videos) mal eben unsere gemeinsame Jugend in Videoclips Revue passieren lassen. Einige Schätzchen, die ich damals nicht einmal auf Schallplatte hatte, habe ich mir dann gleich in meinem persönlichen Profil hinterlegt. Heute dann lange Gesichter, denn bei vielen Videos erhält man beim Abspielen folgendes Bild: "COPYRIGHTS RESTRICT U.S. FROM PLAYING THIS VIDEO OUTSIDE U.S."

Man hätte doch vermuten dürfen, dass MTV vorher die Lizenzen abklärt. Bleibt zu hoffen, daß diese Fragen bald geklärt sind, denn das Portal bietet einige nette Features: Die Bildqulaität der Videos ist passabel, an Freunde direkte Links zu den Videos mailen, die Clips in die eigene Homepage integrieren, sowie Wertungen und Kommentare abgeben.

Das Wichtigste sind und bleiben aber die Videos und damit die Perlen, die man hier findet. In diesem Sinne eine gute Nacht und viel Spaß bei dieser kleinen Zeitreise in die 80er Jahre:

Afrika Bambaataa |MTV Music


Suchmaschinenmarketing mit Google AdWords

Montag, 21. April 2008 von Stefan Weber

Das Ziel jedes Website-Betreibers ist es, mit seiner Adresse in den Top-5 Suchmaschinen möglichst weit vorne gelistet zu werden. Leider ist dies meist aufgrund umkämpfter Begriffe wie "Reiseanbieter" oder "Teeversand" trotz aller Optimierungsmassnahmen nicht problemlos möglich. Um unter derartigen Begriffen dennoch auffindbar zu sein, bieten sich z.B. Google-Anzeigen (sog. AdWords) an, die ich im folgenden Artikel kurz vorstellen möchte.



Da man bei jeder Google-Suche und mittlerweile auf vielen Websites mit den Google-Ads konfrontiert wird, sollte hinreichend bekannt sein wie das System grundlegend funktioniert. Dennoch möchte ich kurz auf die Hintergründe eingehen um Ihnen die Idee dieser Marketingform näher zu bringen.

"AdWords ist Werbung, die nur kostet wenn sie wirkt."



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